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	<title>Kommentare für Kartellblog.</title>
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	<description>Das Blog zu Kartellrecht und Fusionskontrolle</description>
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		<title>Kommentar zu Ist Kartellblog. ein Euroblog? von Nachlese zur #rp12: Euroblogger-Wochen in Deutschland &#124; Polscieu</title>
		<link>http://kartellblog.de/2012/05/10/ist-kartellblog-ein-euroblog/comment-page-1/#comment-6465</link>
		<dc:creator>Nachlese zur #rp12: Euroblogger-Wochen in Deutschland &#124; Polscieu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:29:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gab&#8217;s dafür in einzelnen deutschen Blogs, z.B. auf dem von mir im Beitrag erwähnten Kartellblog. und auf Fliegende Bretter. Bei Tim&#8217;s Fish Fight hat man die eigene Erwähnung zumindest [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gab&#8217;s dafür in einzelnen deutschen Blogs, z.B. auf dem von mir im Beitrag erwähnten Kartellblog. und auf Fliegende Bretter. Bei Tim&#8217;s Fish Fight hat man die eigene Erwähnung zumindest [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Ist Kartellblog. ein Euroblog? von Johannes Zöttl</title>
		<link>http://kartellblog.de/2012/05/10/ist-kartellblog-ein-euroblog/comment-page-1/#comment-6462</link>
		<dc:creator>Johannes Zöttl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:54:02 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Klarstellung. Alles eine Frage der Definition - Euroblog, weil Politiker in Europa in Wallung versetzend; Euroblog, weil im offenen Austausch mit Blogs aus anderen MS stehend; und/oder Euroblog, weil sich (auch) mit europäischen Themen beschäftigend. Ich verstehe jetzt besser, was Sie mit Ihrem SPON-Beitrag gemeint haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Klarstellung. Alles eine Frage der Definition &#8211; Euroblog, weil Politiker in Europa in Wallung versetzend; Euroblog, weil im offenen Austausch mit Blogs aus anderen MS stehend; und/oder Euroblog, weil sich (auch) mit europäischen Themen beschäftigend. Ich verstehe jetzt besser, was Sie mit Ihrem SPON-Beitrag gemeint haben.</p>
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		<title>Kommentar zu Ist Kartellblog. ein Euroblog? von Ron</title>
		<link>http://kartellblog.de/2012/05/10/ist-kartellblog-ein-euroblog/comment-page-1/#comment-6461</link>
		<dc:creator>Ron</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:35:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich musste für diesen &quot;Debattenbeitrag&quot; irgendwie versuchen, die Gedanken von &lt;a href=&quot;http://polscieu.ideasoneurope.eu/tag/republica-12/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;10 langen Blogposts&lt;/a&gt; und der Vorbereitung für meinen #rp12-Talk in unter 5000 Zeichen zu packen, und ich gebe zu dass die Argumentation nicht perfekt ist. (Aber wahrscheinlich ist das auch ein Ziel von SPON bei Debattenbeiträgen.)

&lt;blockquote&gt;Ein bislang kaum beachtetes Randphänomen, die Euroblogger, werden also die Politik aufmischen.&lt;/blockquote&gt;

Nicht die bisherigen Randphänomen-Blogger werden/sollen das tun, sondern eine - durchaus als Wunsch formuliert - eine erweiterte europäische Öffentlichkeit die sich der a) der Bedeutung europaweiter politischer Prozesse bewusst wird und b) die Möglichkeiten digitaler Kommunikation nutzt, um bisher bestehende getrennte Sphären langsam zu verbinden. Nicht, um &quot;Euroblogs&quot; zu werden sondern um europäisch(er) zu bloggen.

Das Problem an dem Artikel ist der Titel, der nicht von mir sondern von der SPON-Redaktion ist. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich es im Artikel nicht deutlich genug gemacht habe. Eigentlich wollte ich sagen, dass die Wirtschaftskrise das einzige ist, was überhaupt zur Erweiterung des &quot;eurobloggens&quot; geführt hat, weshalb insbesondere in der wirtschaftspolitischen Blogosphäre europäischer diskutiert wird.

Das heißt aber noch lange nicht, dass deshalb auch schon eine europäische Blogosphäre für solche Diskussionen entstanden ist, weil die, die sich in Blogs mit der Krise befassen in der Regel nicht wirklich auf (Blog)Diskussionen in anderen Sprachen oder aus anderen Ländern eingehen, zumindest soweit ich das beobachten kann. Und das heißt auch nicht, dass in anderen Politikbereichen - etwa der Agrarpolitik - relevante europäische Diskussionen in Blogs stattfinden würden.

Ob ich da letztendlich optimistisch oder pessimistisch bin, weiß ich selbst gar nicht so recht. Plattformen wie Presseurop, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, sind zumindest ein Hinweis, dass europäische(re) Diskussionen möglich sind, die Frage ist, ob sie sich als Hubs für die digitale politische Sphäre entwickeln können. Oder ob es irgendwann echte europäische politische Persönlichkeiten geben wird, an denen sich die Debatte reiben kann, und die nicht irrelevant sind/scheinen wie ein Barroso.

Und vielleicht spielt da eine gewachsene europäische Blogosphäre ja eine Rolle. Wissen tue ich das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste für diesen &#8220;Debattenbeitrag&#8221; irgendwie versuchen, die Gedanken von <a href="http://polscieu.ideasoneurope.eu/tag/republica-12/" rel="nofollow">10 langen Blogposts</a> und der Vorbereitung für meinen #rp12-Talk in unter 5000 Zeichen zu packen, und ich gebe zu dass die Argumentation nicht perfekt ist. (Aber wahrscheinlich ist das auch ein Ziel von SPON bei Debattenbeiträgen.)</p>
<blockquote><p>Ein bislang kaum beachtetes Randphänomen, die Euroblogger, werden also die Politik aufmischen.</p></blockquote>
<p>Nicht die bisherigen Randphänomen-Blogger werden/sollen das tun, sondern eine &#8211; durchaus als Wunsch formuliert &#8211; eine erweiterte europäische Öffentlichkeit die sich der a) der Bedeutung europaweiter politischer Prozesse bewusst wird und b) die Möglichkeiten digitaler Kommunikation nutzt, um bisher bestehende getrennte Sphären langsam zu verbinden. Nicht, um &#8220;Euroblogs&#8221; zu werden sondern um europäisch(er) zu bloggen.</p>
<p>Das Problem an dem Artikel ist der Titel, der nicht von mir sondern von der SPON-Redaktion ist. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich es im Artikel nicht deutlich genug gemacht habe. Eigentlich wollte ich sagen, dass die Wirtschaftskrise das einzige ist, was überhaupt zur Erweiterung des &#8220;eurobloggens&#8221; geführt hat, weshalb insbesondere in der wirtschaftspolitischen Blogosphäre europäischer diskutiert wird.</p>
<p>Das heißt aber noch lange nicht, dass deshalb auch schon eine europäische Blogosphäre für solche Diskussionen entstanden ist, weil die, die sich in Blogs mit der Krise befassen in der Regel nicht wirklich auf (Blog)Diskussionen in anderen Sprachen oder aus anderen Ländern eingehen, zumindest soweit ich das beobachten kann. Und das heißt auch nicht, dass in anderen Politikbereichen &#8211; etwa der Agrarpolitik &#8211; relevante europäische Diskussionen in Blogs stattfinden würden.</p>
<p>Ob ich da letztendlich optimistisch oder pessimistisch bin, weiß ich selbst gar nicht so recht. Plattformen wie Presseurop, die ich in dem Beitrag erwähnt habe, sind zumindest ein Hinweis, dass europäische(re) Diskussionen möglich sind, die Frage ist, ob sie sich als Hubs für die digitale politische Sphäre entwickeln können. Oder ob es irgendwann echte europäische politische Persönlichkeiten geben wird, an denen sich die Debatte reiben kann, und die nicht irrelevant sind/scheinen wie ein Barroso.</p>
<p>Und vielleicht spielt da eine gewachsene europäische Blogosphäre ja eine Rolle. Wissen tue ich das nicht.</p>
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		<title>Kommentar zu Kartellrecht: Associates und Referendare (m/w) gesucht von Johannes Zöttl</title>
		<link>http://kartellblog.de/2012/04/26/kartellrecht-associates-und-referendare-gesucht/comment-page-1/#comment-6459</link>
		<dc:creator>Johannes Zöttl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:18:08 +0000</pubDate>
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		<description>Denkverbote gibt es nicht, aber etwas mehr müsste ich schon wissen. Schreiben Sie mir doch eine Email.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denkverbote gibt es nicht, aber etwas mehr müsste ich schon wissen. Schreiben Sie mir doch eine Email.</p>
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		<title>Kommentar zu Zu Walter Eucken, &#8220;Wirtschaftsmacht und Wirtschaftsordnung&#8221; von Rainer Großmann</title>
		<link>http://kartellblog.de/2012/05/05/zu-walter-eucken-wirtschaftsmacht-und-wirtschaftsordnung/comment-page-1/#comment-6456</link>
		<dc:creator>Rainer Großmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 09:49:25 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Lesehinweis! – Ich habe seit einigen Wochen Euckens »Grundsätze der Wirtschaftspolitik« auf dem Schreibtisch liegen, dieses Büchlein scheint mir aber der bessere Einstieg in Euckens Ansätze und Sichtweise zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Lesehinweis! – Ich habe seit einigen Wochen Euckens »Grundsätze der Wirtschaftspolitik« auf dem Schreibtisch liegen, dieses Büchlein scheint mir aber der bessere Einstieg in Euckens Ansätze und Sichtweise zu sein.</p>
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