Die unrühmliche Akzo-Entscheidung des EuGH kommentiert auch das WSJ, und zwar vor dem Hintergrund der
EU’s increasingly complex and draconian competition regulation
mit Blick auf den
intellectual somersault for which European competition law has become notorious
durchaus nicht unkritisch. Der Artikel hinterfragt einen Gedankengang des EuGH: Warum sollte ausgerechnet die zunehmende Aggressivität eines regulatorischen Systems eine Begründung (Akzo, Rdnr. 85) dafür abgeben, dass die Verteidigungsmöglichkeiten der Rechtsunterworfenen in diesem System beschränkt sein müssen? Soll sie nicht, kann sie nicht. Lesenswert.

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